Vorgehen im Projekt
Das Projekt ArbeitsZeitGewinn setzt sich aus drei Phasen zusammen. Den Kern bildet die Beratung zur Arbeitszeitgestaltung in kleinen und mittleren Unternehmen. Über die gesamte Laufzeit wird das Projekt wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
Mit einer Unternehmensbefragung werden zunächst die aktuellen Lösungen zur Arbeitszeitgestaltung, der Beratungsbedarf und gewünschte Beratungsthemen in Unternehmen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Ergebnisse wird ein bedarfsorientiertes Qualifizierungskonzept für ausgewählte Berater sowie ein Modell zur Arbeitszeitberatung entwickelt.
Im nächsten Schritt erproben die Berater die erarbeiteten Handlungshilfen. Des Weiteren werden Netzwerke zwischen Unternehmen, Beratern und der Wissenschaft aufgebaut, um einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch anzuregen.
Analysephase 1
- Erhebung Ausgangssituation und Analyse (zur Befragung)
- Entwicklung von konkreten Angeboten
- Entwicklung eines Kriterienrasters für die Evaluation des Prozesses und der Instrumente
- Entwicklung eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit
Interventionsphase
- Qualifizierung der durch das RKW Hessen ausgewählten Beraterinnen und Berater
- Entwicklung und Erprobung eines Beratungsmodells (zur Beratung)
- Durchführung der Beratungen
Analysephase 2
- Qualitätssicherung der Produkte und Dienstleistungen in enger Zusammenarbeit mit der BAuA und weiteren Fachinstitutionen
- Ergebnistransfer
- Evaluation

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Befragung
76 Unternehmen wurden zu ihrer Arbeitszeitgestaltung und einer möglichen Beratung befragt: zu den Ergebnissen
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Lesetipps
Förderung
Das Projekt wird im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen durchgeführt: BAuA Modellprogramm