Modellprogramm

Das Projekt wurde von 2010 bis 2013 im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin fachlich begleitet. Seit Januar 2010 wird das Programm durch den Projektträger Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung unterstützt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert seit 1993 gezielt Modellvorhaben im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Gerade kleine und mittlere Betriebe sind auf praktische Hilfestellungen und leicht verständliche Handlungsbeispiele angewiesen. Dies gilt umso mehr im Kontext einer zunehmend schlankeren und flexibleren Arbeitsschutzgesetzgebung, die der Unternehmensleitung größere Spielräume belässt, ihr auf der anderen Seite aber auch mehr Eigenverantwortung abverlangt.

Im Rahmen des Förderschwerpunktes "Arbeitszeitberatung – Entwicklung und Erprobung eines Praxismodells" werden insgesamt 2 Modellvorhaben gefördert:

  • ArbeitsZeitGewinn in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Neue Arbeitszeitpraxis – Zukunftsorientierte Arbeitszeitberatung für kleine und mittlere Betriebe
     

Grundlage des Projekts

Grundlage für das Projekt ist die im Frühjahr 2009 erstellte Machbarkeitsstudie "Arbeitszeitberatung – Entwicklung eines Praxismodells am Beispiel ausgesuchter Branchen". Diese kam zu dem Schluss, dass einerseits ein breites Spektrum von Beratungs- und Informationsmaterialien zu den verschiedenen Gestaltungsaspekten der Arbeitszeit vorhanden ist, andererseits diese in vielen Betrieben bisher nicht angekommen sind.

Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen sind Informationsdefizite bezüglich moderner, innovativer und gesundheitsgerechter Arbeitszeitmodelle zu beobachten. Ferner mangelt es an gesicherten und abgestimmten Kriterien für eine qualitätsgesicherte Arbeitszeitberatung.

Weitere Informationen zum Modellprogramm erhalten Sie auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Daten zum Projekt

  • Name: ArbeitsZeitGewinn in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Kurztitel: ArbeitsZeitGewinn
  • Laufzeit: 01/2010 bis 03/2013
  • Partner: Das Projekt wurde vom RKW Hessen gemeinsam mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management und dem RKW Kompetenzzentrum durchgeführt.
  • Finanzierung: Das Projekt wurde im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet. Seit Januar 2010 wird das Programm durch den Projektträger Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub) unterstützt.

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Förderung

Das Projekt wurde im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen durchgeführt: BAuA Modellprogramm